Das erfährst Du hier:

 

Deine Augen jucken, Deine Nase läuft und Du musst ständig niesen? Dann geht es Dir wie rund 12 Millionen anderen Menschen in Deutschland, die unter Heuschnupfen leiden. Doch ein paar einfache Maßnahmen können helfen, die Symptome Deiner Pollenallergie zu lindern. Welche das sind, verraten wir von VeganStrom Dir in diesem Beitrag zu den besten Tipps gegen Heuschnupfen. 

 

Das wichtigste in Kürze: Das kannst Du gegen den Heuschnupfen tun

Das wichtigste in kürze zu den Tipps zu Heuschnupfen

 

Was genau ist unter Heuschnupfen zu verstehen?

Eine Pollenallergie, auch bekannt Heuschnupfen, ist eine allergische Reaktion des Körpers auf Pollen, die von Pflanzen wie Gräsern, Bäumen und Blüten freigesetzt werden. Wenn Menschen mit Heuschnupfen mit Pollen in Kontakt kommen, reagiert ihr Immunsystem übermäßig und löst Symptome wie Niesen, laufende oder verstopfte Nase, juckende Augen, Husten, Müdigkeit und manchmal sogar Asthma aus. Die Schwere der Symptome der Pollenallergie kann je nach individueller Empfindlichkeit und der Menge an Pollen in der Luft variieren.

Du leidest unter Heuschnupfen? Hier erfährst Du alles zum thema

 

Was hilft bei Heuschnupfen: Unsere 8 besten Tipps

1. Richtig lüften bei Pollenallergie: Für Menschen mit Heuschnupfen ist richtiges Lüften entscheidend, um die Belastung in den eigenen vier Wänden zu minimieren. Idealerweise solltest Du, wenn Du in der Stadt wohnst und unter einer Pollenallergie leidest, morgens zwischen 6 und 8 Uhr lüften, da die Pollenkonzentration in dieser Zeit am niedrigsten ist. Demgegenüber ist es empfehlenswert auf dem Land am Abend ab ca. 19 Uhr zu Lüften. 

2. Effektiver Schutz bei Heuschnupfen durch Pollenschutzgitter: Pollenschutzgitter sind eine einfache und effektive Möglichkeit, Dein Zuhause vor lästigen Pollen zu schützen, wenn du unter Heuschnupfen leidest. Sie lassen sich leicht an Fenstern und Türen anbringen und verhindern, dass Allergene in Deine Wohnräume gelangen. Durch ein Pollenschutzgitter wird die Pollenbelastung um bis zu 90 Prozent reduziert, was Menschen mit Heuschnupfen eine deutliche Linderung ihrer Beschwerden verschafft. 

3. Bettwäsche während der Heuschnupfen-Saison häufiger waschen: Für Menschen mit Heuschnupfen ist es besonders wichtig, während der Pollensaison die Bettwäsche häufiger zu waschen. Pollen setzen sich leicht in Textilien fest und können allergische Reaktionen verstärken. Um die Belastung durch Pollen zu minimieren, solltest Du deine Bettwäsche mindestens einmal pro Woche bei 60 Grad waschen. 

 

Wenn du unter Heuschnupfen leidest, dann wasche öfter Wäsche

 

4. Luftreiniger im Schlafzimmer aufstellen: Ein Luftreiniger im Schlafzimmer kann eine wirksame Lösung sein, um die Heuschnupfen-Symptome während der Pollensaison zu lindern. Luftreiniger mit HEPA-Filter entfernen Pollen und andere Allergene aus der Luft, was die Raumluftqualität erheblich verbessert. Stelle den Luftreiniger in der Nähe Deines Bettes auf, um die maximale Wirkung während des Schlafens zu erzielen.  

5. Kleidung wechseln und Heuschnupfen-Symptome reduzieren: Wenn du unter Heuschnupfen leidest, ist es besonders wichtig, während der Pollensaison regelmäßig Deine Kleidung zu wechseln. Pollen haften leicht an Textilien und können so in Dein Zuhause und insbesondere in Dein Schlafzimmer gelangen. Um die Belastung durch Pollen zu minimieren, ziehe direkt nach dem Betreten der Wohnung frische Kleidung an und lagere die getragene Kleidung außerhalb des Schlafzimmers.  

6. Abends Haare waschen als effektive Strategie gegen Heuschnupfen: Das abendliche Haarewaschen kann eine effektive Strategie sein, um die Belastung durch Pollen während der Pollensaison zu reduzieren, wen Du an einer Pollenallergie leidest. Pollen können sich tagsüber in Deinen Haaren festsetzen und so allergische Reaktionen verstärken. Indem du Deine Haare am Abend wäschst, entfernst Du nicht nur die Pollen, sondern auch andere Allergene, die sich im Laufe des Tages angesammelt haben. 

 

Tipps zu Heuschnupfen gibt es hier

 

7. Kleidung drinnen trocknen: Beim Trocknen im Freien können sich Pollen leicht auf der Kleidung ablagern. Durch das Trocknen der Wäsche in geschlossenen Räumen minimierst Du die Wahrscheinlichkeit, dass Pollen auf Deine Kleidung gelangen und Du die Symptome des Heuschnupfens verstärkst. Achte jedoch darauf, die Kleidung in einem gut belüfteten Bereich aufzuhängen, um Schimmelbildung zu vermeiden. 

8. Achte auf Kreuzallergien: Wenn Du unter Heuschnupfen leidest, solltest Du auch beim Essen besondere Vorsicht walten lassen. Denn einige Lebensmittel können Kreuzallergien auslösen. Zum Beispiel können bestimmte Obst- und Gemüsesorten wie Äpfel, Sellerie, Kiwi oder Karotten allergische Reaktionen verstärken, da sie Proteine enthalten, die denen von Pollen ähneln. Vermeide daher während der Pollensaison den Verzehr solcher Lebensmittel. 

 

Weshalb wird der Heuschnupfen von Jahr zu Jahr schlimmer?

Weltweit leiden immer mehr Menschen an Heuschnupfen. Und die Anzahl an Menschen mit Pollenallergie wird in den kommenden Jahren weiter ansteigen. Der Klimawandel spielt dabei eine bedeutende Rolle. Denn es gibt gleich mehrere Gründe, warum der Klimawandel die Situation für Menschen mit Heuschnupfen verschärft:

1. Verlängerte Pollensaison: Durch den Klimawandel verlängert sich die Vegetationsperiode vieler Pflanzen. Dies führt dazu, dass die Pollensaison länger dauert und Menschen mit Heuschnupfen über einen längeren Zeitraum hinweg den allergenen Pollen ausgesetzt sind. So waren in diesem Jahr bereits im Januar Pollen von Frühblühern unterwegs. 

2. Zunahme der Pollenkonzentration: Höhere Temperaturen und erhöhte Kohlendioxidwerte können dazu führen, dass Pflanzen mehr Pollen produzieren. Dies erhöht die Konzentration von Pollen in der Luft und verschlimmert die Symptome des Heuschnupfens. Durchschnittlich ist die Pollenmenge in Städten in den letzten Jahren um drei Prozent angestiegen, was eine Belastung für Menschen mit Pollenallergie darstellt.  

3. Neue Arten verbreiten sich: Durch den Klimawandel verändert sich die Natur. In Deutschland haben sich in den letzten Jahren etwa 400 neue Pflanzenarten, die bei milderem Klima wachsen, etabliert. Insbesondere die aus Nordamerika stammende Beifuß-Ambrosia breitet sich zunehmend aus. Sie ist für Menschen mit Heuschupfen besonders gefährlich, da sie ein fünfmal höheres Allergiepotenzial als bspw. Gräserpollen hat.

 

Wie wirkt sich der Klimawandel auf den Pollenflug und damit Deinen Heuschnupfen aus?

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Der Klimawandel sorgt für eine längere Pollenzeit, eine höhere Pollenkonzentration sowie Probleme mit neuen Pflanzenarten und verschlimmert so das Leid von Menschen mit Heuschnupfen. Wenn Du Dich langfristig schützen willst, dann setze Dich für unseren Planeten ein.

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