Clean ist ein englisches Wort und bedeutet „sauber“. Clean Eating heißt also nichts anderes als „Sauberes Essen“. Dabei geht es allerdings nicht um verunreinigte Lebensmittel. Vielmehr ist Clean Eating eine Reaktion auf eine Industrie, die immer stärker verarbeitetes Essen anbietet. Ein typisches Zeichen dafür sind endlose Zutatenlisten voller Geschmacksverstärker, Konservierungsstoffe und Stabilisatoren. Das alles lehnen die Anhänger des Clean Eating ab. Wie die Alternative aussieht und wie sie sich mit einer veganen Lebensweise verträgt, das erfährst Du bei Vegan Strom.

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Was ist eigentlich Clean Eating?

Clean Eating ist ein Ernährungstrend, der aus den USA kommt. Der Grundgedanke dahinter lautet: Je näher ein Produkt an seinem natürlichen Zustand ist, desto gesünder ist es für den Menschen. Gedanklich sind die Anhänger der Clean Eating-Bewegung relativ nah dran an der Slowfood-Bewegung. Auch diese bevorzugt unverarbeitete Lebensmittel, die aus regionalem Anbau stammen und saisonal geerntet werden.

Die Clean Eating-Philosophie zieht sich durch den gesamten Einkauf und die Zubereitung von Lebensmitteln. Die wichtigste Maßnahme ist, selbst am Herd zu stehen. Denn Fertigprodukte enthalten oft sehr viele Zusatzstoffe und tricksen den Verbraucher regelrecht aus. Ein Beispiel dafür sind Fruchtsäfte. Auf der Packung ist oft sonnengereiftes, knackiges Obst zu sehen, obwohl der eigentliche Fruchtgehalt sehr gering ist. Wer Clean Eating betreibt, der isst das Obst einfach so, wie es geerntet wurde. Oder er presst seinen eigenen Saft. Allerdings liegt es auch auf der Hand, dass man diese Regeln nicht immer konsequent befolgen kann. Deshalb gilt: Alle gekauften Produkte, die aus maximal fünf Zutaten bestehen, sind „clean“, also erlaubt. Außerdem achten die Anhänger dieser Bewegung auch auf regelmäßige Mahlzeiten, wenig Zucker und genügend Flüssigkeit. Alles das sind Dinge, die erwiesenermaßen die Gesundheit und das Wohlbefinden fördern.

 

Veganes Clean Eating – eine gesunde und leckere Kombination

Der ganz alltägliche Einkauf stellt Veganer manchmal vor Herausforderungen. Wer nicht nur Gemüse essen will, der muss oft auf stark verarbeitete Industrieprodukte zurückgreifen. Aber das geht auch anders. Wer auf tierische Produkte verzichten und gleichzeitig das Clean Eating ausprobieren will, der hat vielfältige Möglichkeiten. Nüsse und Hülsenfrüchte sind das beste Beispiel. Diese wertvollen Eiweißlieferanten kommen direkt aus der Natur und lassen sich zu leckeren, cleanen Gerichten verarbeiten – vom Kichererbsen-Salat bis zum Linsen-Burger. Es gibt aber auch viele verarbeitete Produkte, die vegan und clean sind. Richtig guter Tofu besteht zum Beispiel nur aus Soja-Bohnen, Wasser und Salz, hat also gerade einmal drei Zutaten. Ähnliches gilt für Pflanzenmilch und Lupinen-Produkte. Wenn Du in einem gut sortierten Super- oder Biomarkt einkaufst, findest Du heutzutage immer vegane Produkte, die nicht mit Zusatzstoffen vollgepumpt sind. So lassen sich vegane Ernährung und Clean Eating problemlos kombinieren.

 

Sauberes Essen und saubere Energie

Die Anhänger des Clean Eating treibt vor allem der Wunsch nach einem gesünderen Lebensstil an. Bei den meisten Veganern ist außerdem das Mitgefühl für die Tiere ausschlaggebend. Wenn Du nicht willst, dass Deine Lebensweisel für das Leid und den Tod vieler Tiere verantwortlich ist, dann bist Du in der veganen Bewegung genau richtig. Und das Handeln für mehr Tierwohl beschränkt sich nicht allein aufs Essen. Auch mit der richtigen Energieversorgung kannst Du dafür sorgen, dass Dein Leben komplett vegan wird. Wir von Vegan Strom setzen zu hundert Prozent auf eine tierfreundliche Stromerzeugung. Hier im Netz findest Du alle wichtigen Infos zu unseren Angeboten. Sichere Dir jetzt Deinen veganen Stromtarif!

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