Veganer Butterersatz: Diese tierfreien Möglichkeiten gibt es

Butter durch vegane, selbstgemachte Alternative ganz leicht ersetzen

Butter ist in vielen Teilen der Welt ein Grundbestandteil der Esskultur, auch in Europa. Egal ob auf dem Brot, im Kuchen oder in der Pfanne: Es wird viel mit Butter gekocht. Darauf musst Du als vegan lebender Mensch nicht verzichten. Im Gegenteil: Veganer Butterersatz schmeckt lecker, sieht appetitlich aus und ist gut für die Tiere und das Klima. Hier bei Vegan Strom findest Du heraus, was in veganer Butter eigentlich drin ist und wie Du sie sogar selbst machen kannst.

 

Vielfältige Inhaltsstoffe und Geschmäcker

Bei veganem Butterersatz denken viele sofort an Margarine. Dabei hat das eine mit dem anderen nicht zwangsläufig etwas zu tun. Denn bei der Herstellung von Margarine werden häufig tierische Produkte verwendet, wie etwa Molke, Fischöl oder tierisches Vitamin D. Deshalb solltest Du genau hinsehen, wenn Du eine rein pflanzliche Alternative suchst. Die veganen Buttersorten, die es auf dem Markt gibt, bestehen zu großen Teilen aus pflanzlichen Fetten. Kokosöl spielt dabei eine wichtige Rolle, weil es der Masse die nötige Festigkeit verleiht. Oft kommt aber leider auch Palmfett zum Einsatz. Dieses Öl steht besonders in der Kritik, weil für den Anbau der Palmen oftmals viele Quadratkilometer Regenwald abholzt werden. Wer diese Praktiken nicht unterstützen will, ist mit Bio-Produkten gut beraten. Zum Glück gibt es inzwischen eine gewisse Auswahl von Anbietern, die veganen Butterersatz auch in Bio-Qualität herstellen. Dazu gehören unter anderem Alsan®, Naturli‘® und Black Elephant®. Während solche Produkte früher nur in spezialisierten Läden und Reformhäusern zu finden waren, sind sie heute oft Teil des ganz normalen Supermarkt-Sortiments.

 

Veganen Butterersatz selber machen

Wenn Du gerne selber kochst und neue Rezepte ausprobierst, dann kannst Du auch Deinen eigenen veganen Butterersatz ganz einfach selbst herstellen. Das geht viel leichter, als Du denkst. Du brauchst dafür eigentlich nur vier Grundzutaten: 60 g raffiniertes Kokosöl, 175 ml Rapsöl, 2 Esslöffel Soja-Milch und eine Prise Salz. Wenn Du willst, kannst Du auch noch ein kleines bisschen Kurkuma hinzugeben. So bekommt Dein Butterersatz die charakteristische gelbliche Farbe. Die Zubereitung ist kein Hexenwerk. Zunächst musst Du das Kokosöl verflüssigen. Es gerinnt nämlich unter 25 Grad Celsius zu einer festen Masse. Genau diese Eigenschaft macht man sich bei der Herstellung ja zunutze, um eine möglichst butterähnliche Konsistenz zu erreichen. Lass das Kokosöl also in einem Topf bei ganz schwacher Hitze schmelzen und mische es danach mit den anderen Zutaten in einer Schüssel. Am besten benutzt Du dafür einen Pürierstab oder ein Rührgerät mit Schneebesen. Wenn alles gut vermischt ist, muss die Masse in Ruhe auf Kühlschranktemperatur abkühlen. Nachdem sie einige Stunden im Kühlschrank war, kannst Du sie noch einmal kräftig durchrühren. Fertig ist die vegane Butter, die Du am besten immer im Kühlschrank aufbewahrst. Bei der Verfeinerung kannst Du Deiner Fantasie freien Lauf lassen. Frisch gehackte Kräuter, bunter Pfeffer oder Knoblauch geben Deinem veganen Butterersatz einen ganz besonderen geschmacklichen Kick.

 

Vegan leben, vegane Energie beziehen

Wenn man sich einmal für ein veganes Leben entschieden hat, ist es oft gar nicht so schwer, Alternativen zu tierischen Produkten zu finden. Wie Du eben gesehen hast, kannst Du mit wenigen Handgriffen einen leckeren, veganen Butterersatz zaubern. Das macht Spaß, schmeckt köstlich und ist richtig gut für die Tiere. Ähnlich einfach geht der Umstieg auf veganen Strom. Mit Vegan Strom hast Du einen kompetenten und engagierten Ansprechpartner für Dein veganes Leben. Wir liefern Dir Energie, die aus einer hundertprozentig tierfreien Erzeugung stammt. So kannst Du Deine Überzeugungen auch in den eigenen vier Wänden umsetzen.

100% Ökostromtarif, der Tiere schützt

100% Öko
In Kooperation
Tierwohl