Auch beim Wäschewaschen kannst Du etwas für die Umwelt tun. Zunächst ist es ratsam, eine Waschmaschine mit einer hohen Energieeffizienzklasse zu kaufen, am besten A+++. Im zweiten Schritt hilft auch das richtige Sortieren der Wäsche, um umweltfreundlicher zu waschen. Wie Du am besten nach Farben und Materialien trennst, welches Programm Du wofür verwendest und viele weitere Tipps rund ums umweltfreundliche Waschen verrät Dir das Magazin von Vegan-Strom.

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So optimierst Du Deine Waschgänge und sparst Wasser und Strom

Wäschewaschen und dabei die Umwelt zu schonen ist gar nicht schwer – wenn Du dabei ein paar Dinge berücksichtigst. Zunächst einmal solltest Du darauf achten, die Waschmaschine immer voll zu beladen. Halbvolle Maschinen verschwenden unnötig Wasser und Strom. Möchtest Du Dein Lieblingskleidungsstück unbedingt am gleichen Abend tragen, kannst Du notfalls auch auf Handwäsche ausweichen. Generell ist das Sortieren der Wäsche vor dem Waschgang unerlässlich. Das dankt Dir nicht nur Deine Kleidung, sondern auch die Umwelt und Dein Geldbeutel. Folgende Tipps können Dir beim Trennen Deiner Wäsche helfen:

  • Sortiere nach Farben! Weiße Kleidung ist besonders empfindlich, deswegen solltest Du sie immer separat waschen. Mischst Du weiße Kleidung mit Buntwäsche, riskierst Du Verfärbungen. Da Weiß die Tendenz hat, nach vielen Wäschen leicht anzugrauen, kannst Du pro Waschgang ein bis zwei Teelöffel Natron dazugeben. So bleibt Deine Lieblingskleidung strahlend weiß. Buntwäsche, also T-Shirts, Pullis, Hosen, die nicht weiß sind, kannst Du in der Regel zusammen waschen. Eine Ausnahme bilden neue Kleidungsstücke in Schwarz oder Rot. Diese neigen bei den ersten Wäschen zum Abfärben. Daher solltest Du sie zusammen in einem separaten Waschgang reinigen.
  • Stelle die richtige Temperatur ein! Hier lautet die Devise: Je niedriger, desto besser. Nur bei wenigen Tätigkeiten verschmutzt Kleidung hochgradig. Deshalb sind in den allermeisten Fällen 30 bis 40 Grad Waschtemperatur völlig ausreichend. Selbst Handtücher oder Bettwäsche werden bei 40 Grad problemlos sauber. 60 Grad solltest Du nur wählen, wenn in Deinem Haushalt ein Infektionsrisiko besteht, also jemand eine bakterielle oder virale Erkrankung aufweist. 95 Grad-Kochwäsche wie zu Großmutters Zeiten gibt es heute praktisch nicht mehr. Waschmittel sind viel effizienter geworden und entfernen leichte Verschmutzungen bereits bei niedrigen Temperaturen. Ein Waschgang bei 30 statt bei 40 Grad macht bereits eine Energieersparnis von 40 Prozent aus. So kannst Du viel umweltfreundlicher waschen.
  • Wasche ähnliche Kleidungsstücke zusammen! Schwere Kleidungsstücke, etwa Jeans, saugen bei der Wäsche viel Wasser auf. Das kann dazu führen, dass leichte Kleidung weniger Wasser abbekommt und vielleicht nicht richtig sauber wird. Es empfiehlt sich daher, auch hier vorzusortieren, um nicht noch einmal waschen zu müssen.
  • Besondere Vorsicht bei Wolle und Seide! Wasche diese Materialien nie heißer als 30 Grad. Auch auf das Schleudern solltest Du hier verzichten, wenn Du lange Freude daran haben möchtest. Nutze den Wollwaschgang Deiner Waschmaschine oder wasche empfindliche Stücke per Hand, um sie nicht zu beschädigen. Verwende unbedingt ein spezielles Woll- oder Feinwaschmittel!
  • Nutze ein Wäschenetz für besonders sensible Kleidungsstücke! Bügel-BHS und Spitzenunterwäsche solltest Du am besten in einem Wäschenetz in die Maschine geben. Es schützt Deine Kleidungsstücke vor mechanischen Schäden während des Waschgangs. Gleichzeitig verhindert es, dass sich Metallbügel, Verschlüsse oder Verzierungen von BHs lösen und die Wäschetrommel blockieren.
  • Schau vor der ersten Wäsche stets auf das Etikett! Hast Du ein Kleidungsstück neu gekauft und bist Dir unsicher, wie Du es reinigen sollst, hilft Dir immer ein Blick auf das Wäscheetikett. Es verrät Dir zudem, ob Du die Wäsche in den Trockner packen kannst und bei welcher Temperatur Du sie bügeln sollst.

 

Nachhaltige und tierfreundliche Energieversorgung mit Vegan Strom

Das Sortieren Deiner Wäsche hilft Dir dabei, umweltfreundlicher zu waschen. Doch Du kannst im Alltag noch mehr tun, um nachhaltig zu leben. Das fängt bei einer gesunden fleischfreien Ernährung an und geht über Müllvermeidung bis hin zur klimafreundlichen Fortbewegung. Auch durch Deine Stromversorgung kannst Du einiges bewirken. Wir von Vegan Strom beziehen unsere Energie nicht nur aus regenerativen Energiequellen, sondern haben dabei auch das Tierwohl im Blick. Bei der Stromgewinnung aus Photovoltaik, Gezeitenkraft und Geothermie kommt kein Tier zu Schaden. Die Lebensräume von Tieren bleiben unversehrt. Wenn auch Dir Nachhaltigkeit und Tierschutz ein Anliegen sind, dann wechsele am besten noch heute zu Vegan Strom und hilf mit, unser Ökosystem im Gleichgewicht zu halten!

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