Wer viel Sport macht, der kennt sie: Proteinriegel. Man findet sie nicht nur in Fitness-Studios, sondern inzwischen auch in den meisten Supermärkten. Die kleinen, rechteckigen Happen liefern jede Menge Energie, weil ihre Zutaten viel Eiweiß enthalten. Außerdem schmecken sie einfach richtig lecker. Das Problem: Viele industriell hergestellte Proteinriegel strotzen nur so von Zusatzstoffen und künstlichem Eiweißpulver. Das geht auch anders. Finde mit Vegan Strom heraus, wie Du Proteinriegel selber machen kannst.

 

Warum braucht man eigentlich Proteine?

Protein ist ein anderes Wort für Eiweiß. Aber das heißt nicht, dass Proteine nur in Hühnereiern zu finden sind. Vielmehr sind sie neben Fetten und Kohlenhydraten ein wichtiger Grundbaustein unserer Ernährung. Jeder Mensch sollte pro Tag etwa ein Gramm Eiweiß pro Kilogramm Körpergewicht zu sich nehmen. Ältere Menschen und Sportler können sogar etwas mehr vertragen. Typische Eiweißlieferanten sind tierische Produkte wie Fisch, Fleisch und Käse. Aber auch Hülsenfrüchte und Nüsse haben viele Proteine.

Übrigens: Auch der menschliche Körper selbst besteht zu großen Teilen aus Eiweißen. Da ist es nicht verwunderlich, dass eine proteinreiche Ernährung viele wichtige Körperfunktionen unterstützt, vor allem wenn es um den Aufbau und die Gesundheit der Muskeln geht. Außerdem wurde nachgewiesen, dass proteinreiches Essen beim Abnehmen hilft. Nur übertreiben sollte man es damit nicht. Wer dauerhaft mehr als die empfohlene Eiweißmenge ist, der nimmt eher zu und schädigt seine Nieren und die Leber.

 

Proteinriegel selber machen: So einfach geht’s

Es gibt unzählige Möglichkeiten, Proteinriegel selber zu machen. Grundsätzlich gilt: Trockene und feuchte Zutaten sollten sich in etwa die Waage halten. Als trockene Bestandteile kannst Du beispielsweise gemahlene Nüsse, Mandeln, Chiasamen, Amaranth, verschiedene Mehle, Flocken oder Kokosraspeln verwenden. Gerade Nüsse bringen hier den gewünschten Eiweiß-Kick. Damit das Ganze auch schön zusammenklebt, bieten sich Mandel- und Erdnussmus, Fruchtmark, Soja-Produkte oder Säfte an. Solange die Zutaten roh essbar sind, reicht es völlig aus, wenn Du trockene und feuchte Bestandteile zu einem festen Teig zusammenknetest und etwa fingerdick auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech ausstreichst. Dann lässt Du Deine Kreation im Kühlschrank ruhen und schneidest sie danach in die gewünschten Stücke. Eine mögliche Rezeptliste für so einen roh essbaren, komplett veganen Proteinriegel sieht so aus:

  • 50 g gehackte Mandeln
  • 100 g Mandelmehl
  • 100 g Buchweizen-Flocken
  • 50 g Chia-Samen
  • 100 g Mandelmus
  • 100 g Mandelmilch
  • Saft und Schale einer Bio-Orange
  • 1 Prise Salz

Die Zubereitung ist denkbar einfach: Wie oben beschrieben, musst Du nur alles zusammenfügen und gut unterheben. Es gibt allerdings noch eine zweite Variante: Falls Du Mehl verwenden willst, solltest Du den ausgerollten Teig noch kurz (ca. 10–15 Minuten) in den Ofen schieben. So erhältst Du einen etwas festeren Riegel, der sogar ziemlich knusprig daherkommt.

 

Proteinriegel liefern vegane Energie – Vegan Strom übrigens auch

Für Veganer sind selbstgemachte Proteinriegel eine tolle Möglichkeit, um sich mit wertvollen Eiweißen zu versorgen. Denn bei der Herstellung der Riegel kannst Du auf tierische Produkte problemlos verzichten. Eine konsequente, vegane Lebenseinstellung macht auch vor anderen Lebensbereichen nicht halt. Das gilt zum Beispiel für den Strom aus der Steckdose. Die konventionelle Energieerzeugung schädigt die Umwelt und die darin lebenden Tiere erheblich. Das muss nicht sein! Wir von Vegan Strom bieten eine komplett tierfreundliche Alternative an. Unsere Elektrizität kommt ausschließlich aus regenerativer Energiegewinnung, bei der kein Tier zu Schaden kommt. Informiere Dich jetzt auf unserer Webseite und sichere Dir Deinen veganen Stromtarif!

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