Ein Drittel unseres Lebens verbringen wir mit Schlafen. Das ist jedoch kein Grund, im Schlafzimmer nicht auf ein nachhaltiges Leben zu achten. Es beginnt bei Möbeln aus heimischen Hölzern, geht über die Wahl von Naturtextilien für Bettzeug und Bettwäsche und endet bei Zimmerpflanzen, die für ein gutes Raumklima sorgen. Auch mit dem Inhalt Deines Kleiderschranks kannst Du ein Zeichen für die Umwelt setzen. Nachhaltig leben – mit ein paar Tipps für das Schlafzimmer – im Magazin von Vegan-Strom erfährst Du mehr darüber.

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Nachhaltig leben

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Möbel aus heimischem Holz, Matratzen und Bettzeug aus reinen Naturfasern

Nachhaltigkeit fängt bei der Wahl Deiner Möbel an. Entscheide Dich am besten für ein Bett, einen Nachttisch und einen Kleiderschrank aus heimischen Hölzern, wie Eiche, Ahorn, Buche, Fichte oder Zirbe. Ob das Holz aus nachhaltiger Forstwirtschaft stammt, verrät Dir das FSC-Siegel. Es garantiert Dir, dass das Holz umweltfreundlich gewonnen und verarbeitet wurde. Überdies entfallen bei heimischen Hölzern lange Transportwege, was der CO2– und Feinstaubbilanz zugutekommt. Unbedingt verzichten solltest Du auf Möbel aus Tropenhölzern. Bei der Gewinnung von Teak oder Mahagoni werden oft Regenwälder abgeholzt und natürliche Lebensräume zerstört. Richte Dein Schlafzimmer so ein, dass es nicht überladen ist, denn auch Minimalismus ist nachhaltig. Das Feng-Shui-Prinzip schafft Ruhe und Aufgeräumtheit.

Nachhaltig leben schließt nachhaltig schlafen unbedingt ein. Vor allem bei der Matratze solltest Du deshalb auf Bioqualität achten. Punktelastisch sind Matratzen aus Naturlatex, das aus der Milch des Kautschukbaums hergestellt wird. Die Bäume werden dafür aber nicht gefällt, sondern nur leicht eingekerbt. Den Kern von Naturlatex-Matratzen bilden oftmals Kokosfasern. Diese sind luftdurchlässig, können Feuchtigkeit optimal aufnehmen und besitzen kühlende Eigenschaften. Auch für Allergiker sind diese Matratzen bestens geeignet. Auf der Suche nach Ökobettwaren kannst Du ebenfalls auf eine große Auswahl zurückgreifen. Besonders beliebt für Kopfkissen und Bettdecken sind Mischfasern aus Bambus, Hanf und Soja. Bio-Baumwolle ist weich, atmungsaktiv und hautfreundlich und stammt aus kontrolliertem Anbau. Sie kommt auch bevorzugt bei Bettwäsche zum Einsatz. Im Winter liegst Du mit angerauter Biber- oder Flanellbettwäsche im wahrsten Sinne richtig, im Sommer sind Jersey oder Leinen mit ihrem angenehm kühlenden Effekt die perfekte Wahl.

 

Nachhaltig leben: Tipps für Zimmerpflanzen im Schlafzimmer

Um das Raumklima im Schlafzimmer zu verbessern, eignen sich bestimmte Arten von Zimmerpflanzen besonders gut. Greif dabei unbedingt auf Pflanzen zurück, die viel Sauerstoff produzieren und eine hohe Menge an Kohlenstoffdioxid (CO2) absorbieren können. Eine Aloe Vera sieht mit ihren dicken Blättern nicht nur toll aus. Sie ist zudem pflegeleicht und bildet schnell viele Ableger. Die Aloe ist ein hervorragender Sauerstoffproduzent. Überdies hat ihr Saft eine heilende Wirkung bei kleinen Verletzungen und spendet trockener Haut Feuchtigkeit. Mit diesem Multitalent im Schlafzimmer machst Du also nichts falsch. Efeu ist eine weitere Pflanze, die das Raumklima positiv beeinflusst. Seine Blätter sind zwar giftig, aber er gilt als wahrer Luftreiniger und stellt überdies keine großen Ansprüche an die Pflege. Ähnlich wirksam und sogar von der NASA empfohlen ist der Bogenhanf. Dieser soll die Luft sogar von sämtlichen Haushaltsgiften befreien – ein guter Tipp nicht nur für das Schlafzimmer. Wenn Dein Herz eher für Blütenpflanzen schlägt, bilden Jasmin oder Orchideen eine hübsche Alternative auf der Fensterbank.

 

Second-Hand-Kleidung und ein veganer Stromanbieter

Nachhaltig leben umfasst aber nicht nur die Raumgestaltung des Schlafzimmers, sondern auch den Inhalt Deines Kleiderschrankes. Statt Kleidungsstücke von Billiglabels immer wieder neu zu shoppen, schau Dich lieber in Second-Hand-Läden um. Die dortige Mode ist nicht nur individueller und oftmals viel cooler – sie hinterlässt auch keinen CO2-Abdruck. Schließlich ist Kleidung nur dann ökologisch, wenn man sie möglichst lange trägt. Glücklicherweise geht der Trend auch immer mehr zur Nähmaschine. Wenn Deine Lieblingskleidung einen Riss oder ein Loch hat, musst Du sie noch lange nicht entsorgen, sondern kannst sie einfach ausbessern. Und wenn ein Kleidungsstück wirklich einmal nicht mehr zu retten ist, lässt es sich durch Upcycling mit etwas Kreativität in etwas Neues verwandeln.

Und noch einen Tipp für das Schlafzimmer kannst Du leicht umsetzen: im Hinblick auf Deine Energieversorgung. Egal, ob Du abends im Bett noch lesen möchtest, indirektes schummeriges Licht für romantische Stunden zu Zweit erzeugen willst oder die volle Deckenbeleuchtung benötigst: Du solltest wissen, wo Dein Strom herkommt. Wenn Dir ein nachhaltiges Leben und Achtsamkeit wichtig sind und Du gleichzeitig das Tierwohl schützen möchtest, bist Du bei Vegan Strom genau richtig. Wir beziehen Erneuerbare Energien nur aus Quellen, die nicht in das Leben und die Lebensräume von Tieren eingreifen: Photovoltaik, Gezeitenkraft und Geothermie. Mit einem Wechsel zu Vegan Strom setzt Du ein Zeichen für Umwelt- und Tierschutz. Mach mit, es ist ganz einfach!

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