In Deutschland werden jedes Jahr mehrere Millionen Tonnen Lebensmittel verschwendet. Gelegentlich steht dies in Verbindung mit dem übermäßigen Anbau oder der übermäßigen Produktion von Lebensmitteln, die gar nicht in den Handel gelangen. In vielen anderen Fällen ist Lebensmittelverschwendung jedoch eine Folge der Überschreitung des Mindesthaltbarkeitsdatums oder einer falschen Lagerung zuhause, die zum zügigeren Verderben führt. Im Magazin von Vegan Strom erfährst Du, wie Du Lebensmittel richtig lagerst und der Verschwendung vorbeugst!

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Schnell verderbliche Lebensmittel im Kühl- und Gefrierschrank aufbewahren

Für das richtige Lagern von Lebensmitteln im Gefrier- und im Kühlschrank solltest Du einiges berücksichtigen. Beachte beim Einräumen Deines Kühlschranks zunächst, dass Du nicht zu viele Lebensmittel auf jeder Etage lagerst, denn dadurch wird eine ausreichende Luftzirkulation behindert. Außerdem bleiben die Lebensmittel so, im wahrsten Sinne des Wortes, überschaubar. Du kannst gar nicht den Überblick verlieren. Dennoch solltest Du regelmäßig auch das Mindesthaltbarkeitsdatum überprüfen, um Lebensmittelverschwendung zu vermeiden. Ebenso ist die Temperaturregulierung äußerst wichtig für eine schonende Lagerung Deiner Lebensmittel. Deinen Kühlschrank solltest Du bei 7 Grad Celsius kühlen. Kältester Punkt des Kühlschranks ist die unterste Etage.

In der obersten Kühlschranketage kannst Du geräucherte und gekochte Speisen bestens aufbewahren. Die mittleren Etagen eignen sich für die Lagerung von Saucen und Aufschnitt sowie von Käse und weiteren Milchprodukten. Ebenso kannst Du in den mittleren Etagen Lebensmittel konservieren, die nach dem Öffnen kühl gelagert werden sollen. In den unteren Etagen finden hingegen leicht verderbliche Lebensmittel Platz, da dort die Kühlung optimal ist. Dazu zählen roher Fisch und rohes Fleisch. Diese solltest Du unbedingt separat und gut verpackt lagern, um Kreuzkontaminationen auszuschließen. Das Schubfach unter dieser Etage ist für frisches Obst und Gemüse reserviert. Vorsicht ist jedoch geboten, denn nicht jede Obst- und Gemüsesorte sollte im Kühlschrank aufbewahrt werden. Gurke und Zucchini lagerst Du wegen ihres hohen Wassergehalts am besten im kühlen Keller oder in der Vorratskammer. Salate kannst Du hingegen in Küchenpapier rollen, welches entstehende Nässe optimal auffängt, und danach in das Schubfach legen. In der Kühlschranktür finden Lebensmittel Platz, die lediglich eine leichte Kühlung benötigen. Dazu zählen beispielsweise Eier, die Du am besten in den für sie vorgesehenen Bechern lagerst, sowie angebrochene Getränke, Dressings und Marmeladen.

Das Tiefkühlfach in Deinem Kühlschrank sollte hingegen mindestens -18 Grad Celsius kalt sein. Wie im Kühlschrank solltest Du auch im Tiefkühlfach darauf achten, dieses nicht übermäßig zu befüllen, um die Luftzirkulation zu bewahren. Weiterhin solltest Du den Tiefkühler oder das Fach regelmäßig abtauen, um eine Vereisung zu vermeiden. Für den Einkauf und den Transport von Tiefkühlware nach Hause kannst Du eine Tiefkühl- beziehungsweise Isoliertasche verwenden, um ein Antauen der Lebensmittel zu verhindern. Gefrierst Du selbstgebackene oder selbstgekochte Lebensmittel ein, solltest Du diese zunächst abkühlen lassen, luftdicht verpacken und dann einfrieren. Sie sind innerhalb von sechs Monaten zu verzehren.

Hygiene-Experten empfehlen, den Kühl- und Gefrierschrank regelmäßig aller vier bis sechs Wochen zu reinigen, um der Ansiedlung von Bakterien und Keimen vorzubeugen. Hierbei verzichtest Du am besten auf chemische Reiniger, die der Umwelt schaden, und greifst stattdessen auf Hausmittelchen wie Natronlösung oder natürliche Reiniger wie Essig-Essenz zurück, die Du zunächst in einen mit Wasser gefüllten Eimer gibst. Anschließend kannst Du die einzelnen Teile Deines Kühlschranks entnehmen und mit einem Lappen reinigen. Um üblen Gerüchen im Kühlschrank vorzubeugen, kannst Du beispielsweise ein Schüsselchen mit Natron unbedeckt in den Kühlschrank stellen. Auch Kaffeesatz beugt der Geruchsbildung vor.

 

Haltbare Lebensmittel in der Vorratskammer lagern

In Schränken oder der Vorratskammer solltest Du ebenfalls auf das richtige Lagern der Lebensmittel achten. Entscheidest Du Dich für die Aufbewahrung der Lebensmittel in Deiner Speisekammer, solltest Du darauf achtgeben, dass die Raumtemperatur 15 bis 20 Grad Celsius beträgt und dass die Vorräte keiner direkten Sonneneinstrahlung ausgesetzt sind. Außerdem musst Du in der Vorratskammer regelmäßig lüften.

Lebensmittel, die Du optimal in der Speisekammer lagern kannst, sind haltbare Nahrungsmittel wie etwa Teigwaren, Gewürze, Konserven und Öle. Auch Gemüse und Obst kannst Du sowohl in Deiner Vorratskammer, als auch im Keller aufbewahren. Neben Gurken und Zucchini gehören auch Paprika und Kartoffeln in die Vorratskammer oder den Keller. Weiterhin solltest Du Obst und Gemüse getrennt voneinander lagern, da Obst sogenanntes Ethylen, ein Reifegas, verströmt und damit zum zügigeren Verderben von Gemüse beiträgt. Angebrochene Lebensmittel, deren Verpackung sich nicht haltbar verschließen lässt, konservierst Du am besten in passenden luftdichten Behältnissen.

Um Ordnung zu halten und Verschwendung vorzubeugen, solltest Du sowohl im Keller als auch in der Vorratskammer ebenfalls das Mindesthaltbarkeitsdatum der gelagerten Lebensmittel im Blick behalten. Ebenso ist die regelmäßige Reinigung von Schränken und Regalen Pflicht. Dafür kannst Du Essig-Essenz verwenden oder auf einen feuchten Lappen zurückgreifen. Mithilfe regelmäßiger Kontrollen erkennst Du zudem den Befall durch lästiges Ungeziefer zügiger. Diese sind selten Ausdruck unhygienischer Zustände, sondern zumeist ein ungewolltes Mitbringsel aus dem Supermarkt. Solltest Du doch einmal Schädlingsbefall feststellen, solltest Du auch in diesem Fall auf die Verwendung chemischer Insektizide verzichten. Zuerst entsorgst Du befallene Lebensmittel an Ort und Stelle. Danach solltest Du Schränke und Regale feucht auswischen und schmale Ritzen aussaugen. Zur natürlichen Abwehr von Schädlingen wie Lebensmittelmotten befestigst Du am besten Duftkissen mit Lavendelgeruch im Inneren der Schränke.

 

Geringere Lebensmittelverschwendung schützt Tier und Umwelt

Die massenhafte Verschwendung von Lebensmitteln, wie sie heute in vielen Teilen der Welt üblich ist, bleibt auch für unseren Planeten nicht ohne Konsequenzen. Lebensmittel richtig zu lagern und folglich zu einer geringeren Lebensmittelverschwendung beizutragen, schont die Naturgüter unseres Planeten und verhindert Ressourcenverschwendung und ein weiteres Fortschreiten des Klimawandels.

Möchtest Du Dich daneben noch mehr für Tier und Umwelt einsetzen, ist Vegan Strom der passende Stromanbieter! Wir beziehen unseren Strom ausschließlich von Zulieferern, die ihre Energie produzieren und transportieren, ohne dabei Tier und Umwelt zu gefährden oder zu schaden. Damit setzen wir ein Zeichen gegen die konventionelle Herstellung von Strom aus endlich verfügbaren Energieträgern wie Kohle, Öl und Gas, bei der Tieren und ihrem natürlichen Lebensraum durch den Ausstoß von Kohlenstoffdioxid (CO2) und anderen giftigen Treibhausgasen in hohem Maße geschadet wird. Wir von Vegan Strom beziehen die Energie hingegen ausschließlich aus der natürlichen Kraft der Sonne, der Gezeiten und von Erdwärme. Dadurch tragen wir zu gesteigertem Tierwohl und zum Erhalt stabiler Ökosysteme bei. Möchtest auch Du unseren Planeten und seine vielfältige Flora und Fauna schützen, dann wechsele noch heute zu Vegan Strom!

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