Tierische Produkte wie Fleisch, Eier und Käse sind für Veganer tabu. Das weiß so gut wie jeder. Es gibt aber auch Lebensmittel, die viele für vegan halten, obwohl sie es gar nicht sind. Gerade in der modernen Lebensmittelindustrie kommen ganz schön viele Zusatz- und Behandlungsstoffe zum Einsatz, die aus Tierprodukten gewonnen werden. Das ist einer der Gründe für nicht vegane „Mogelpackungen“. Vegan Strom stellt Dir 10 Lebensmittel vor, die überraschenderweise nicht vegan sind.

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Nudeln – 1. von 10 Lebensmitteln, die nicht immer vegan sind

Bei Nudeln ist der kritische Blick auf die Zutatenliste gefragt. Viele Teigwaren enthalten nämlich Ei, ohne dass das auf der Vorderseite der Packung eindeutig zu sehen ist. Gerade die heimischen Nudelsorten sind oft Ei-haltig, während viele italienische Nudeln nur aus (veganem) Hartweizengries bestehen.

 

Wein – 2. von 10 Lebensmitteln, die nicht immer vegan sind

Viele glauben, dass Wein ausschließlich aus Trauben besteht. Aber trotzdem sieht man in vielen Supermarktregalen vermehrt vegane Weinsorten. Das liegt daran, dass konventionelle Winzer oft Gelatine einsetzen, um die Vorstufe des Weins zu klären. Und diese Gelatine stammt tatsächlich aus Tierknochen.

 

Backwaren – 3. von 10 Lebensmitteln, die nicht immer vegan sind

Selbst so grundlegende Lebensmittel wie Brot und Brötchen können tierische Stoffe enthalten. Viele industrielle Bäckereien versetzen ihren Teig mit Enzymen, wie etwa L-Cystein, das aus Schweineborsten oder Federn gewonnen wird. Immerhin können sich Veganer bei Bio-Backwaren sicher sein. Die verzichten freiwillig auf den Einsatz von L-Cystein.

 

Chips – 4. von 10 Lebensmitteln, die nicht immer vegan sind

Bei Chips denken viele nur an frittierte Kartoffelscheiben mit ein paar Gewürzen. Tatsächlich verwendet die Industrie oft Geschmacksstoffe aus tierischen Bestandteilen. Hier solltest Du ganz genau hinsehen oder – noch besser – die Chips einfach im Ofen selber machen.

 

Fruchtsaft – 5. von 10 Lebensmitteln, die nicht immer vegan sind

Einige Hersteller benutzen, genau wie beim Wein, tierische Gelatine, um den Fruchtsaft klarer zu machen. Der Markt ist unübersichtlich und die Säfte sind nur selten eindeutig gekennzeichnet. Mit naturtrüben oder selbstgemachten Säften bist Du jedoch immer auf der sicheren Seite.

 

Gummibärchen – 6. von 10 Lebensmitteln, die nicht immer vegan sind

Die gummiartige Konsistenz der süßen, bunten Tierchen kommt nicht von ungefähr. Auch hier ist in den allermeisten Fällen tierische Knochengelatine drin. Zum Glück gibt es inzwischen viele vegane Anbieter, die ganz bewusst auf pflanzliche Alternativen setzen und das auch eindeutig deklarieren.

 

Bier –  7. von 10 Lebensmitteln, die nicht immer vegan sind

Wer sich das viel gerühmte Reinheitsgebot anschaut, der geht eigentlich davon aus, dass Bier total vegan ist. Aber auch hier hat die tierische Gelatine als Klärmittel inzwischen Einzug gehalten. Besonders ärgerlich für Veganer: Bis auf einige vegane Biermarken weist kaum ein Hersteller auf diese Praktiken hin. Oft hilft nur ein Anruf bei der Brauerei.

 

Müsliriegel – 8. von 10 Lebensmitteln, die nicht immer vegan sind

Sie gelten als gesunde Fitness-Produkte und machen mit ihren vielen Körnern einen ziemlich veganen Eindruck. Aber auch bei Müsliriegeln wird häufig Gelatine benutzt, um die Zutaten kompakt zusammenzuhalten. Vegane Kunden müssen daher immer das Kleingedruckte lesen.

 

Bananen – 9. von 10 Lebensmitteln, die nicht immer vegan sind

Wie bitte? Bananen sollen nicht vegan sein? Leider ja, zumindest gilt das für viele konventionelle Bananen. Sie werden oft mit Chitosan behandelt. Das ist ein Insektengift, das aus Garnelen gewonnen wird. Wer Bio-Bananen kauft, ist zum Glück auf der sicheren Seite.

 

Honig – 10. von 10 Lebensmitteln, die nicht immer vegan sind

Honig kann noch so naturbelassen sein, er ist und bleibt ein tierisches Produkt. Schließlich sind es Bienen, die ihn mühsam herstellen. Eigentlich ist dieser süße Stoff für die kleinen Larven gedacht. Wir Menschen nehmen ihnen den Honig sozusagen weg. Deshalb ist er für konsequente Veganer tabu.

 

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Ein Supermarktbesuch kann für Veganer ganz schön anstrengend werden. Schließlich muss man selbst bei Grundnahrungsmitteln wie Brot oder Obst oft ganz genau hinsehen, um „Mogelpackungen“ mit tierischen Zutaten zu vermeiden. Damit Dir das zumindest beim Stromtarif erspart bleibt, gibt es die tierfreundliche Energieversorgung von Vegan Strom. Hier ist garantiert nur das drin, was auch draufsteht: 100% Energie aus tier- und umweltschonender Erzeugung.

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