Der beste Klimaschützer ist nach wie vor die Natur. Großartige Ökosysteme wie der Amazonas-Regenwald holen sehr viel CO2 aus der Luft. So tragen sie dazu bei, die vom Menschen angerichteten Schäden zumindest teilweise zu mindern und den Klimawandel etwas zu bremsen. Auch die Weltmeere und ihre Bewohner leisten einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz. Das gilt vor allem für die größten und schwersten Tiere der Welt: die Wale. Wie die sanften Riesen das machen und wie wir die Wale schützen können, das alles erfährst Du hier bei Vegan Strom.

Vegan Strom - mehr als Öko
Nachhaltig leben

Wir engagieren uns für die Energiewende und möchten den Sektor aktiv voranbringen. Daher setzen wir für unseren Ökostrom ausschließlich auf Erneuerbare Energien.

Tiere achten

Bei Photovoltaik, Gezeitenkraft und Geothermie kommen keine Tiere zu schaden. Wir möchten Ökosysteme und Lebensräume bewahren, denn alle Lebewesen verdienen unseren Respekt.

Weiter denken

Wir glauben an die Macht des Konsumenten. Mit bewussten Kaufentscheidungen kann jeder zu einer besseren Zukunft und dem Schutz des Planeten beitragen.

Sei dabei: jetzt Stromanbieter wechseln & veganen Strom wählen!

 

So wichtig sind Wale für den Klimaschutz

Zum aktiven Klimaschutz gehört auch der Schutz der Wale. Das ist ein ziemlich unbekannter, aber wichtiger Fakt. Denn die riesigen Meeressäuger binden tatsächlich CO2 aus der Luft. Zum einen hängt das mit ihrer enormen Körpermasse zusammen. Pottwale können mehr als 50 Tonnen wiegen, Blauwale sogar bis zu 200 Tonnen. In diesen riesigen Körpern ist, wie in allen Tieren und Pflanzen, Kohlenstoff gebunden. Das Besondere daran: Nach dem natürlichen Tod sinkt ein Walkörper tief hinunter auf dem Meeresgrund. Und dort bleibt der Kohlenstoff gebunden, anstatt in die Atmosphäre zurückzukehren. Aber Wale leisten noch einen zweiten wichtigen Beitrag zum Klimaschutz, und zwar in Verbindung mit dem Plankton. Zu diesen kleinen Schwebeorganismen gehören nicht nur winzige Krebse, sondern auch etliche Algenarten, das sogenannte Phytoplankton. Diese Algen binden durch ihre Photosynthese unglaublich viel CO2 aus der Luft, deutlich mehr als etwa der Amazonas-Regenwald. Dafür brauchen sie allerdings Nährstoffe, die ihnen von den Walen geliefert werden. Pottwale zum Beispiel jagen ihre Nahrung in circa 1.000 Metern Tiefe. Ihren Kot scheiden sie hingegen an der Wasseroberfläche aus, wo die vielen Algen leben. Durch diese vertikale Durchmischung tragen Wale entscheidend dazu bei, dass der Nährstoffkreislauf im Ozean funktioniert.

 

Die Wale sind bedroht

Wale haben so gut wie keine Fressfeinde und könnten ungestört im Meer leben. Doch leider hat der Mensch in der jüngeren Geschichte ein beispielloses Walsterben angerichtet. Das hängt vor allem mit dem weltweiten Walfang zusammen, der in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts seinen traurigen Höhepunkt erreichte. Auf der Suche nach Rohstoffen, die aus den Körpern der Wale gewonnen wurden, töteten Walfänger so viele von ihnen, dass etliche Arten extrem selten wurden oder ganz ausstarben. Erst die Gründung der Internationalen Walfangkommission (IWC) konnte dieser Tragödie ein Ende setzen. Heute gilt eigentlich ein weltweites Walfangverbot mit sehr wenigen Ausnahmen. Doch leider gibt es einige Länder, die sich überhaupt nicht daran halten. Vor allem Japan und Norwegen erlangten zuletzt traurige Berühmtheit, weil sie unabhängig von der Walfangkommission an der tödlichen Praxis festhalten. Die moderne Schifffahrt, aber auch der Bau von Ölplattformen oder Offshore-Windparks führen außerdem zu viel Lärm in den Ozeanen, sodass die Kommunikation der Wale stark eingeschränkt ist und manchmal auch ihr eigenes Ortungssystem ausfällt. Die Tiere können sich dann nicht mehr orientieren, stranden in flachen Gewässern und sterben.  Auch die Überfischung und der viele Plastikmüll im Meer setzen den Walen stark zu. Jeder von uns kann durch das tägliche Konsumverhalten ein bisschen mehr zum Schutz der Wale beitragen und so einen wichtigen Beitrag zum Kampf gegen den Klimawandel leisten, denn aktiver Walschutz ist gleichzeitig nicht nur Tierschutz, sondern eben auch Umweltschutz.

 

Klimaschutz vor Deiner Haustür: Grüner, veganer Strom

Die meisten von uns können nicht einfach aufs Meer oder zu internationalen Konferenzen fahren, um sich für den Schutz der Wale einzusetzen. Es gibt aber auch deutlich einfachere Methoden, um einen ersten Schritt hin zu mehr Klimaschutz zu machen. Eine davon kommt aus der Steckdose. Wenn Du Vegan Strom zu Deinem Stromanbieter machst, dann tust Du etwas fürs Klima und für die Tiere. Denn wir von Vegan Strom liefern Dir ausschließlich Strom aus nachhaltiger und tierfreier Energiegewinnung. Sichere Dir jetzt online Deinen Stromtarif. Auf unserer Webseite findest Du auch viele weitere Infos zum Klima- und Tierschutz.

100% Ökostromtarif, der Tiere schützt