Beim Heizen lässt sich meist problemlos Energie sparen – das lohnt sich für den Geldbeutel und die Klimabilanz! Wie wir heizen, hängt von verschiedenen Faktoren ab: Wie groß ist ein Raum, wie hoch ist er, wie oft halten wir uns darin auf, wofür nutzen wir ihn. Je größer die Wohnung oder das Haus, desto mehr wird logischerweise geheizt. Je mehr Außenwände ein Raum hat, desto schneller kühlt er ab. Für ein freistehendes Haus braucht man entsprechend mehr Heizenergie als für eine Etagenwohnung. Hier im Vegan Strom-Magazin findest Du praktische Tipps, wie Du durch richtiges Heizen und die richtige Heizung Deinen CO2-Fußabdruck verkleinern kannst.

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Sinnvoll bei Gasheizungen: wechseln zum Öko-Anbieter

Ein ganz einfacher Tipp, wenn in Deinem Haus – und das gilt für Einfamilienhäuser genauso wie für Mehrfamilienhäuser – eine Gasheizung steht: Wechsle zu einem Ökogas-Anbieter. Beachte, dass es Unterschiede dabei gibt, was als „Ökogas“ gilt: Manche Anbieter kompensieren die CO2-Emissionen der Gasgewinnung mit Klimaprojekten und Aufforstung, andere garantieren einen bestimmten Anteil oder 100 % Biogas, wieder andere kombinieren beides. Um die Klimabilanz zu optimieren, ist es wichtig, darauf zu achten, dass bei der Biogas-Gewinnung nur Pflanzenabfälle Verwendung finden, die für die Gasgewinnung nicht extra angebaut werden.

 

Richtig heizen: Tipps für Bewohner

  • Überlege, ob Du im Winter alle Zimmer wirklich auf 22 Grad heizen musst. Ziehe einfach eine kuschelige Strickjacke über das T-Shirt und versuche es mal mit 19 oder 20 Grad! Im Schlafzimmer sollten es eh nur 16 bis 18 Grad sein, das fördert laut Untersuchungen die Schlafqualität.
  • Heize nach Bedarf. Drehe die Heizkörper herunter, wenn Du länger nicht im Raum sein wirst. Das Schlafzimmer braucht tagsüber nicht warm zu sein, und auch der Flur muss vielleicht nicht extra geheizt werden.
  • Nutze die Programmierfunktion oder elektronische Thermostate: So heizt morgens das Bad oder die Küche auf, bevor Du aufstehst, aber die Heizung läuft nicht die ganze Nacht auf Hochtouren.
  • Lüfte richtig: Lass das Fenster nicht „auf Kipp“ stehen, sondern öffne es ganz – und schließe es wieder. Durch dieses Stoßlüften wird nur die Luft ausgetauscht, aber Möbel und Wände kühlen nicht aus.
  • Schließe bei Dunkelheit Jalousien oder Vorhänge, denn diese isolieren zusätzlich.
  • Reduziere Deinen Warmwasserverbrauch: häufiger auf ein Vollbad verzichten, ein paar Minuten kürzer duschen, Hände waschen oder Zähne putzen mit kaltem Wasser, den Wasserhahn standardmäßig in der Position „kalt“ stehenlassen und nicht unnötig laufen lassen. Viele kleine Maßnahmen summieren sich schließlich zu einem beachtlichen CO2-Einsparpotenzial.

 

Richtig heizen: zusätzliche Tipps für Eigentümer

  • Investiere in die Dämmung der Fassade und in isolierende Fenster, um Wärmeverluste zu vermeiden.
  • Investiere in eine moderne Heizung mit Brennwerttechnologie, die deutlich weniger verbraucht als herkömmliche Heizanlagen. Noch viel besser schneiden in puncto CO2-Ausstoß Pelletheizungen oder Kombinationen mit Solarthermie ab.
  • Eine Photovoltaikanlage auf dem Dach zum Eigenverbrauch sorgt für dezentral produzierten Sonnenstrom und verbessert die eigene CO2-Bilanz enorm.

Es ist ganz einfach: Mit ein wenig Bewusstsein für das eigene Verhalten und den Tipps von Vegan Strom sparst Du nicht nur ohne großen Aufwand Heizenergie und senkst Deinen CO2-Ausstoß, sondern Du setzt Dich darüber hinaus für einen bewussteren Lebenswandel und die Wertschätzung von Tieren ein!

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