Laut Schätzungen der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) landen etwa 1,3 Milliarden Tonnen Lebensmittel pro Jahr in der Mülltonne. Allein in Deutschland sollen es bis zu 18 Millionen Tonnen weggeworfene Lebensmittel sein. Ein Skandal! Organisationen wie die Welthungerhilfe, die Weltgesundheitsorganisation oder das Umweltbundesamt machen auf diesen Missstand aufmerksam. Auch wir von Vegan Strom wollen etwas gegen diese Lebensmittelverschwendung tun, denn insbesondere Backwaren gehören zu den am meisten verschwendeten Nahrungsmitteln. Altbackenes Brot lässt sich jedoch hervorragend für die Herstellung von Brotchips verwenden. Vegan Strom verrät Dir, wie es funktioniert.

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Vom altbackenen Brot zu Brotchips – so geht‘s

Altbackenes Brot eignet sich hervorragend zur Herstellung von Brotchips. Neben Weißbrot, welches sich am besten zur Herstellung von Brotchips anbietet, kannst Du jedoch auch alle anderen Brotsorten (z.B. Vollkornbrot, alte Brötchen, Laugenstangen usw.) verwenden. Egal ob herzhaft oder in einer süßen Variante, so einfach geht’s:

  • Wähle Deine Brot- oder Brötchensorte, die Du ansonsten wegschmeißen würdest.
  • Schneide Dein altbackenes Brot in zwei bis drei Millimeter dicke Scheiben.
  • Lege ein Blech mit Backpapier oder einer wiederverwendbaren Backmatte aus. Du kannst das Backblech aber auch ganz einfach mit Öl oder Pflanzenfett einfetten, damit nichts anbäckt.
  • Damit Du schön knusprige Brotchips bekommst, bestreiche sie dünn mit einem Öl Deiner Wahl. Gut eignet sich Olivenöl. Bei der herzhaften Variante kannst Du auch Knoblauchöl wählen. Für die süße Variante der Brotchips empfiehlt sich Kokosöl.
  • Wähle nun weitere Zutaten, die Deinen Brotchips das besondere Etwas geben sollen.
    • Kräuter wie beispielsweise Oregano, Basilikum oder Rosmarin vermengt mit Salz sorgen für einen aromatischen Geschmack.
    • Der Schärfegrad lässt sich über Paprikapulver oder Chilisorten bestimmen.
    • Für „Naschkatzen“ sind Zucker und Zimt bestimmt genau richtig.
  • Verteile Deine gewählten Zutaten gleichmäßig auf Deinen Brotchips und stelle den Ofen auf 180 Grad Ober- und Unterhitze.
  • In nur 15 bis 20 Minuten werden aus altbackenem Brot leckere Brotchips, die Du mit Familie und Freunden teilen kannst!
  • Mit einem selbstgemachten Dip kannst Du Deine DIY-Brotchips noch abrunden. Oder Du bestreichst Sie mit einem selbstgemachten Mus aus feingewürfelten Tomaten. Nochmals kurz aufbacken und Du hast so im Handumdrehen leckere Crostini.

Sicherlich hast Du noch andere Ideen für leckere Brotchips. Dieses einfache Rezept für Brotchips aus altbackenem Brot bietet viel Platz für Kreativität und eröffnet bislang ungeahnte Genussmöglichkeiten.

 

Brotverschwendung vermeiden – Hilfreiche Tipps

Der bewusste und achtsame Umgang mit Lebensmitteln ist gesellschaftlich von hoher Bedeutung. Während Menschen in der Dritten Welt hungern müssen, verschwenden viele Menschen in den Industrienationen tagtäglich Lebens- und Nahrungsmittel. Manchmal machen wir uns wenig Gedanken darüber, wie viel wir einkaufen und wie viel davon womöglich schon bald im Müll landet. Doch es gibt einige hilfreiche Tipps, wie wir beispielsweise bei Brot und Brötchen die Vergeudung dieser Lebensmittel reduzieren können.

  • Brot von einem Handwerksbäcker ist länger haltbar, so dass es auch nach Tagen noch genießbar ist. Es lohnt sich also immer, einem richtigen Bäckerbrot den Vorrang im Vergleich zu einem verpackten Supermarktbrot zu geben.
  • Am längsten halten sich Brote mit einem hohen Vollkorn-, Roggen- oder Schrotanteil. Roggenbrote halten etwa 4 bis 6 Tage frisch, Vollkornbrote sogar bis zu 9 Tage. Ein einfaches Weizenbrot dagegen bleibt nur maximal 2 Tage frisch.

Die Haltbarkeit von Brot und Brötchen hängt vor allem von der Lagerung ab.

  • Brotbehälter aus Steingut oder nicht luftdichte Brotkästen eignen sich hervorragend für den Erhalt der Frische bei Brotwaren.
  • Eine regelmäßige Reinigung (1x pro Woche) des Brotbehälters mit Essig reduziert den Bakterienbefall und beugt somit der Schimmelbildung vor.
  • Brot und Brötchen lieben Raumtemperatur. Bei einer zu kühlen Lagerung, im Kühlschrank zum Beispiel, gehen Feuchtigkeit und Geschmack verloren.
  • Für eine noch längere Lagerung kann Brot jedoch problemlos eingefroren werden.
  • Eine Lagerung des Brotes auf der Schnittseite hält das Brot länger frisch, da die feste Kruste den inneren Teil des Brotes (Krume) vor äußeren Einflüssen schützt.

 

Brot selber backen…

Du kannst Dein Brot natürlich auch selber backen und so schon vorab die Geschmacksrichtung Deiner Brotchips bestimmen. Das Brotbacken ist ein tolles, individuelles und gesundes Hobby, bei dem Du genau die Inhaltsstoffe und die Herkunft der Zutaten kennst. Mit mehr Routine wirst Du beim Selber-Brotbacken leckere und gesunde Brotvarianten kreieren. Besonders gesund sind übrigens Brote aus Natursauerteig mit einem hohen Vollkornanteil.

 

Bewusst und nachhaltig leben

Wir von Vegan Strom unterstützen eine bewusste und nachhaltige Lebenseinstellung. Zu unserem Prinzip gehört nicht nur eine vegane Ernährung, sondern ein konsequent veganes Leben, welches das Tierwohl besonders fördert. Die Verwertung älterer Lebensmittel ist nur eine Möglichkeit, dem Verschwendungswahn der Gesellschaft entgegenzuwirken. Eine bewusste Auseinandersetzung mit den Themen Energiewende und Klimaschutz ist ebenso unumgänglich. Denn auch bei der Stromerzeugung entsteht noch immer entsetzliches und – was noch skandalöser ist – vermeidbares Tierleid. Als Stromversorger haben wir uns ganz bewusst dafür entschieden, dass Vegan Strom nur Strom aus den regenerativen Energiequellen Photovoltaik, Geothermie und Gezeitenkraft anbietet. Anders als bei Windkraft (Vogelschlag), Biomasse (Gülle aus der Massentierhaltung) und Wasserkraft (verbaute Flussläufe) kommen hier keine Tiere zu Schaden. Schließ‘ Dich uns an: nachhaltig leben, Tiere achten und weiterdenken – ganz einfach mit positiver „Veggie-Energie“ von Vegan Strom!

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