Stress ist eine natürliche Reaktion des Körpers, wenn er vielen physischen oder mentalen Belastungen ausgesetzt ist. Problematisch wird es, wenn der Druck von innen oder außen einfach zu viel wird – sei es durch Termine, aufgeschobene Pflichten oder Überstunden. Im Magazin von Vegan Strom findest Du zehn nützliche Tipps, die zu einem besseren Stressmanagement beitragen.

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Nachhaltig leben

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Erstmal in Dich gehen – Tipp 1 für ein besseres Stressmanagement

Zu viel Stress entsteht oft schon dadurch, dass man sich selbst falsch einschätzt. Die eigenen Grenzen kennenzulernen ist ein wichtiger erster Schritt. Das geht am besten, indem Du in Dich gehst und Dir selbst folgende Fragen stellst: Wann fühle ich mich ausgeglichen, wann nicht? Wofür hätte ich gerne mehr Zeit? Was überfordert mich? All diese Dinge solltest Du zunächst klären, wenn Du Dein Stresslevel senken möchtest.

 

Einen Überblick bekommen – Tipp 2 für ein besseres Stressmanagement

Führe ein Tagebuch, in dem Du sorgfältig notierst, wie viel Zeit Du für welche Tätigkeit verwendest. Manche Aktivitäten lassen sich auch automatisch tracken, zum Beispiel die Zeit, die Du vor dem Laptop oder am Handy verbringst. So lernst Du Dich und Deine Gewohnheiten besser kennen und findest heraus, an welchen Stellen Du Stress vermeiden kannst.

 

Klare Ziele formulieren – Tipp 3 für ein besseres Stressmanagement

Nimm Dir Deine Routinen vor und überlege, was Du gern an ihnen ändern würdest. Mehr Zeit für Freunde oder Familie, weniger aufschieben, besser Ordnung halten: Setze Dir klare Ziele für ein besseres Stressmanagement und schreibe sie auf! Setze Dich nicht unter Druck! Der Sinn liegt nicht darin, die gewählten Ziele sofort und immer einzuhalten, sondern Dich Schritt für Schritt an ihre Erfüllung heranzutasten. Das Formulieren klarer Ziele hilft Dir, diese nicht aus den Augen zu verlieren.

 

Konsequent Ordnung halten – Tipp 4 für ein besseres Stressmanagement

Deine Umgebung beeinflusst Dein Stressempfinden wesentlich. Der unaufgeräumte Schreibtisch im Büro oder ein chaotisches Zuhause sorgen für ein erhöhtes Stresslevel. Versuche deshalb, diese Unordnung gar nicht erst aufkommen zu lassen! Für ein gutes Befinden kann es bereits genügen, wenn Du wenige Minuten am Tag in eine aufgeräumte Umgebung investierst.

 

Listen schreiben – Tipp 5 für ein besseres Stressmanagement

Eine geordnete To-Do-Liste für den Tag sieht nicht nur schön aus, sondern hat einen merkbaren Effekt. So behältst Du nämlich den Überblick über Deine Aufgaben und Pflichten. Außerdem kann es große Freude bereiten, die einzelnen Punkte abzuhaken. Das sorgt für gute Laune und Du kannst gelassen in Deinen wohlverdienten Feierabend starten.

 

Prioritäten setzen – Tipp 6 für ein besseres Stressmanagement

Nicht alle Dinge sind gleich wichtig. Beginne, bewusst festzulegen, welche anstehenden Aufgaben für Dich die höchste Priorität haben. Versuche auch, wenn möglich, diese Aufgaben zuerst anzugehen. Manchmal ist es notwendig, die weniger wichtigen Arbeiten an andere abzugeben. Trau Dich und bitte einfach mal Deine Arbeitskollegin oder Deinen Freund, Dir unter die Arme zu greifen.

 

Freiräume schaffen – Tipp 7 für ein besseres Stressmanagement

Stress kommt besonders dann auf, wenn uns tausend verschiedene Sachen im Kopf herumschwirren. Sorge dafür, dass Du Dir bewusst Zeit nimmst, um mal so richtig abzuschalten. Am besten reservierst Du Dir Zeiten in Deinem Terminkalender, die Du für Freizeitunternehmungen, zur Entspannung oder für sportliche Aktivitäten nutzt.

 

Nicht ablenken lassen – Tipp 8 für ein besseres Stressmanagement

In der digitalisierten Welt sind wir ständig von Nachrichten, Eindrücken und Neuigkeiten umgeben. Das lenkt ab und mindert die Konzentration. Schaffe Dir Zeiträume, in denen Du das Handy ausstellst und mal nicht erreichbar bist! So managst Du Deine Zeit und auch Dein Stresslevel besser.

 

Gesund leben – Tipp 9 für ein besseres Stressmanagement

Eine ausgewogene Ernährung, viel Bewegung, genug Schlaf: All das sorgt dafür, dass Du den Kopf frei bekommst und hilft Dir auf dem Weg zu einem besseren Stressmanagement. Natürlich kannst Du nicht alles auf einmal verbessern. Versuche stattdessen, Dir kleine Ziele zu setzen: Abends noch eine Runde um den Block oder ein angenehmer Kochabend mit Freunden und die Zubereitung leckerer, gesunder Köstlichkeiten. Diese Ziele sind nicht schwer zu erreichen und bereiten sogar große Freude.

 

Hilfe in Anspruch nehmen – Tipp 10 für ein besseres Stressmanagement

Wenn Du Dich dauerhaft gestresst fühlst, kann es sich für Dich lohnen, Hilfe in Anspruch zu nehmen. Manchmal reicht schon ein vertrauensvolles Gespräch mit einem engen Freund oder Verwandten. Aber auch Beratungsstellen oder Manuals können Dir dabei helfen, ein besseres Stressmanagement zu entwickeln. Oft ist es besser, sich jemandem anzuvertrauen, als den Stress in sich hineinzufressen.

 

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Du hast oft ein schlechtes Gewissen, weil Du gerne mehr für das Klima und unsere schöne Natur machen möchtest?! Viele solcher Kleinigkeiten verursachen in ihrer Gesamtheit ein gewisses Stresslevel. Doch das lässt sich schnell reduzieren. Das einfache Vegan Strom-Rezept lautet: Wechsele in wenigen Schritten Deinen Stromanbieter und entscheide Dich für einen unserer Vegan Strom-Tarife! Wir von Vegan Strom achten auf das Wohlergehen von Tier, Mensch und Umwelt. Daher wählen wir die Lieferanten für unseren veganen Strommix mit größter Sorgfalt aus. Uns ist wichtig, dass unsere Zulieferer ihre Energie ausschließlich von Energieträgern beziehen, die weder Tieren, noch der Umwelt schaden. Mit einem Wechsel zu Vegan Strom hilfst Du aktiv mit, diesen wunderschönen Planeten zu erhalten.

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