Volatile Energiequellen

Ein wichtiger Beitrag für die Energiewende

Die Effektivität von Windkraft- und Solaranlagen ist in hohem Maße abhängig von den Wetterverhältnissen. Da die Verfügbarkeit hier schwankt, spricht man auch von volatilen Energiequellen. Diese Regenerativen Energien stellen die Stromnetze vor eine große Herausforderung. Trotz ihres vermeintlichen Nachteils leisten sie  einen wichtigen Beitrag im Kampf gegen den Klimawandel und den Ausstoß umweltschädlicher Treibhausgase. Alles Wichtige zu volatilen Energiequellen erfährst Du von Vegan Strom.

 

Solarenergie und Windkraft: das Problem der Verfügbarkeit

Das gezielte Vorantreiben der Energiewende ist unabdingbar, um die Erderwärmung einzudämmen und festgelegte Klimaziele zu erreichen. Kraftwerke, die Strom auf Basis von fossilen Ressourcen wie Braun- und Steinkohle sowie Erdöl und Erdgas produzieren, sind für den Ausstoß großer Mengen an CO2 verantwortlich. Im Jahr 2018 entfielen allein 312 der insgesamt 752 Millionen Tonnen emittierter Treibhausgase in Deutschland auf die Energiewirtschaft. Der Einsatz Erneuerbarer Energien spielt deshalb eine wichtige Rolle für die Zukunft der Stromerzeugung und der Energiewende.

Einige dieser regenerativen Energiequellen – genauer gesagt vorrangig Solarenergie und Windkraft – sind dabei abhängig von den Witterungsverhältnissen, der Jahreszeit und dem Standort. Photovoltaikanlagen sind nur dann in der Lage Strom zu produzieren, wenn die Sonne scheint. Intensität und Dauer sind auf der Nordhalbkugel im Sommer höher als im Winter. Windkraftanlagen benötigen ausreichend Wind – an der Küste stehen die Chancen hierfür erheblich besser als inmitten des Festlandes. Da die Effektivität und Effizienz dieser Ressourcen von verschiedenen Faktoren abhängig ist, spricht man hier auch von volatilen – also schwankenden – Energiequellen.

 

Schwankend, aber nicht unsicher: volatile Energiequellen

Trotz der sich verändernden Verfügbarkeit dieser Quellen, musst Du keine Angst haben, dass kein Strom mehr aus Deiner Steckdose kommt, sobald die Sonne untergeht oder es windstill ist. Durch breit aufgestellte Energieträger, auch aus dem erneuerbaren Bereich, wird unser Stromnetz in Balance gehalten. So gelingt es, dem Bedarf von Privathaushalten sowie Unternehmen und Organisationen auch dann gerecht zu werden, wenn volatile Energiequellen aufgrund ungünstiger Wetterverhältnisse ausfallen. Darüber hinaus wird auch der Ausbau von Technologien zur Speicherung von überschüssiger, nicht genutzter Energie immer weiter vorangetrieben. Auf diese Weise ist es möglich, bereits produzierten Strom aus Windkraft- und Photovoltaikanlagen zu einem späteren Zeitpunkt zur Verfügung zu stellen oder damit beispielsweise während sogenannter Dunkelflauten zu nutzen.

Auch wir von Vegan Strom setzen bei unserem Strommix auf Photovoltaikanlagen und die Kraft der Sonne. Darüber hinaus nutzen wir Geothermie und Gezeitenkraftwerke. Hierbei handelt es sich ebenfalls um umweltfreundliche Energieträger. Ganz bewusst haben wir uns dazu entschieden, auf weitere regenerative Quellen zu verzichten. Diese sind zwar ressourcenschonend, ihre Nutzung ist aber zwangsläufig mit Tierleid verbunden. So stellen beispielsweise Windkraftanlagen eine Gefahr für Vögel und andere fliegende Tiere dar, Wasserkraftwerke schaden Fischen und in Biomasseanlagen werden unter anderem Abfallprodukte der Fleischindustrie verbrannt. Diese Ausbeutung von Lebewesen möchten wir nicht unterstützen! Wenn für Dich das Wohl der Tiere und der Fortbestand unseres Planeten ebenfalls eine enorm wichtige Rolle spielen, dann wechsele am besten gleich zu Vegan Strom!

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